Geschichte

DAMALS

Das Bezirksaltenheim Hartberg wurde in der Bauzeit von 1953 bis 1955 unter dem damaligen Bezirkshauptmann Wirkl. Hofrat Dr. Erwin Stibenegg erbaut. Die Eröffnung des Hauses fand im Dezember 1955 statt. In unmittelbarer Nähe zum Haupthaus wurde in den Jahren 1974 bis 1976 ein Personalwohnhaus errichtet. Dies war deshalb notwendig, da vor allem zu dieser Zeit die Schwestern aus der Gemeinschaft der „Kongregation der Schwestern von der unbefleckten Empfängnis“ neben dem weltlichen Personal ihren Dienst im Altenheim versahen. 1997 wurden alle diensthabenden Schwestern des Ordens in ihr Mutterhaus nach Vorau zurückberufen.

Eine erste umfassende Sanierung des Hauptgebäudes fand zwischen den Jahren 1977 bis 1980 statt. Das ehemalige Wirtschaftsgebäude des Hauses diente zurzeit der geistlichen Schwestern als Schweinestall, da das Bezirksaltenheim Hartberg zusätzlich noch eine angrenzende Landwirtschaft betrieb und sich teilweise selbst mit Lebensmitteln versorgte. Auch dieses wurde im Jahr 1996 umfassend in ein Werkstättengebäude adaptiert und dient heute als Raum für die Seniorenbetreuung, aber auch als Lagerraum für die Haustechnik. Im Jahre 1997 wurden im Personalwohnhaus acht Wohneinheiten für Senioren im Dachgeschoss gebaut und zehn weitere Zimmer wurden behindertengerecht saniert. Ebenso wurde im Einfahrtsbereich des Geländes ein Personalparkplatz errichtet.

Ab dem Jahr 2000 fand die zweite große umfassende Sanierung des Bezirksaltenheimes Hartberg statt. Der Spatenstich für den Zu- und Umbau des Gebäudes fand im September 2000 statt. Mit den Bauarbeiten wurde im Jänner 2001 begonnen. Die offizielle Übergabe des Neubaues war im Oktober 2002. Danach wurde der Altbestand vom Juni 2002 bis Jänner 2004 generalsaniert. Eine feierliche Eröffnung des sanierten Originalgebäudes und des Zubaues wurde am 22. Oktober 2004 gefeiert.

Im Zuge dessen wurde das Bezirksaltenheim Hartberg, Altersheimgasse 4 und 6 in das Seniorenhaus Menda, Am Sonnenhang 1 und 2 umbenannt.

HEUTE

Derzeit stehen im Haupthaus 147 Pflegeplätze (in Einzel- und Doppelzimmern) und im angrenzenden Wohnhaus 18 Pflegeplätze zur Verfügung (insgesamt 165 Pflegeplätze).