Posted on

Seniorenhaus Menda – Die Dachgleiche ist erreicht!

Ein Jahr nach dem Spatenstich wurde von den Verantwortlichen zur Gleichenfeier geladen.

Am 12. September 2018 erfolgte der Spatenstich für das derzeit größte Bauprojekte in der Bezirkshauptstadt Hartberg; den Zu- und Umbau des Seniorenhaus Menda, für den vom Sozialhilfeverband Hartberg-Fürstenfeld ein Betrag von 18 Millionen Euro aufgewendet wird. Etwas mehr als ein Jahr später wurde von den Verantwortlichen rund um SHV-Obmann Bgm. Gerald Maier zur Gleichenfeier geladen. „Wir sind sowohl was den Zeitplan als auch was die Kosten betrifft voll im Plan“, so das freudige Kurzresümee von Obmann Gerald Maier. Konkreter wurde dann Hausleiter Johann Fuchs.

Drei Bauabschnitte

In ingesamt drei Bauabschnitten werden bis zum Ende des Jahres 2021 die bestehenden stationären Pflegebetten von derzeit 165 auf 242 erweitert. Diese Erweiterung erfolgt im ersten Schritt durch einen großzügigen Zubau, in dem auf vier Etagen eigenständige Wohngruppen für jeweils 16 pflegebedürftige Personen, vorwiegend Einzelzimmer, errichtet werden. Dazu kommen ein multifunktional nutzbarer Speise- und Veranstaltungssaal und eine neue Küche. Dieser Zubau wird an das bestehende Gebäude angeschlossen, die Fertigstellung ist Ende Mai 2020 geplant. Nach der Fertigstellung wird das derzeitige „Personalwohnhaus“ saniert, in diese Räumlichkeiten übersiedelt in Folge das Tageszentrum. Im letzten Abschnitt werden die frei werdenden Räume im Erdgeschoss des bestehenden Objektes zu neuen Verwaltungsräumlichkeiten bzw. zu einer weiteren Wohngruppe umgebaut.

Gründe für den Bau

Der dringende Bedarf an weiteren Pflegeplätzen, sowie Qualitätsverbesserungen sind für Obmann Gerald Maier die Hauptgründe für die Investition, die großteils von Firmen aus der Region umgesetzt wird. Hauptverantwortlich ist die Projektgemeinschaft „HP Architektur Hartberg – TDC ZT GmbH Hartberg – Kreiner Architektur ZT GmbH Gröbming“. Obmann Maier dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz, besonderer Dank galt den am Bau beteiligten Firmen und ihren Mitarbeitern. Bgm. Martschitsch freute sich über die Akzeptanz des Großprojektes durch die Anrainer und dankte allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Hartberg. Höhepunkt war der Gleichenspruch der von Tobias Winter, Lehrling bei der Firma Heinrich Bau, vorgetragen wurde.

Text: © Alfred Mayer, Woche Hartberg-Fürstenfeld
Fotos:
© Gottfried Gerngroß

Posted on

Abschluss des „72-Stunden-Projektes“

Am Sonntag, den 17. Februar 2019 gestalteten die teilnehmenden Jugendlichen des 72-Stunden-Projektes gemeinsam mit unseren Chor, den „Sonnenstrahlen“ die Hl. Messe, unter der Leitung von DKDP Elfi Zink, in der Stadtpfarrkirche Hartberg.

Im Rahmen der Messe wurden auch die getätigten Projekte näher vorgestellt. So wurde ein Rollmobil zu einem „Eistruck“ für die Bewohner und Tagesgäste des Hauses umgebaut, welcher im Sommer zum Einsatz kommen wird. Ebenso gestalteten die Jugendlichen die Verpackungen für die Weihnachtsgeschenke für unsere Bewohner, umrahmten musikalisch eine Hl. Messe in unserem Haus und halfen beim ersten internen Bockbieranstich des Seniorenhaus Menda mit. Des Weiteren wurden vier Sinneswägen für die Stationen zusammengebaut und mit verschiedenen Sinnesmaterialien befüllt, um gezielte Aktivierung anzubieten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die geleisteten Tätigkeiten bei den Jugendlichen und bei DSBA Roswitha Grabner für die Koordination.

Die Hl. Messe können Sie unter folgendem Link auf youtube.de nachsehen:

https://youtu.be/2CYhgkyXCRg