Eigene Möbel im Seniorenhaus machen den Unterschied: Ein Zimmer wird erst dann zum Zuhause, wenn es nach einem selbst aussieht. Deshalb freuen wir uns, wenn unsere Bewohner:innen ihren neuen Wohnbereich mit Dingen gestalten, die ihnen am Herzen liegen.

Was ein Zimmer zum Zuhause macht

Der Lieblingssessel, die Kommode von früher, ein gerahmtes Hochzeitsfoto oder die gewohnte Tischdecke: Solche Stücke erzählen Geschichten und geben Halt. Sie erleichtern das Ankommen und schenken Sicherheit, besonders in den ersten Wochen.

Orientierung durch Vertrautes

Gerade für Menschen mit Gedächtnisveränderungen sind bekannte Gegenstände eine wertvolle Orientierungshilfe. Ein vertrautes Bild an der Wand oder ein Erinnerungsstück neben dem Bett kann Ruhe geben und das Zimmer schneller als eigenes erkennbar machen.

Praktische Hinweise zur Gestaltung

Am besten besprechen Sie vorab mit uns, welche Möbel Platz finden und was für Pflege und Sicherheit zu beachten ist, etwa freie Wege für Rollator oder Rollstuhl. Kleine Dinge wie Fotos, Decken, Kissen, Pflanzen oder Bücher lassen sich fast immer gut unterbringen.

Gemeinsam einrichten

Wenn Familie, Freund:innen und unser Team gemeinsam anpacken, wird das Einrichten selbst zu einem schönen Erlebnis. Und falls etwas später noch fehlt: Ein Zimmer darf wachsen, so wie das Leben darin.

Häufige Fragen

Darf ich eigene Möbel ins Zimmer mitbringen?

Wir freuen uns, wenn Bewohner:innen ihr Zimmer mit vertrauten Dingen gestalten. Am besten besprechen Sie vorab mit uns, welche Möbel Platz finden.

Was sollte ich beim Einrichten beachten?

Wichtig sind freie Wege, zum Beispiel für Rollator oder Rollstuhl, sowie Pflege und Sicherheit. Kleine Dinge wie Fotos, Decken, Kissen, Pflanzen oder Bücher lassen sich fast immer gut unterbringen.

Warum helfen vertraute Gegenstände im Zimmer?

Sie geben Halt, erleichtern das Ankommen und sind besonders für Menschen mit Gedächtnisveränderungen eine wertvolle Orientierungshilfe.