Individuelle Betreuung im Seniorenhaus beginnt damit, den Menschen hinter dem Namen zu sehen. Hinter jedem Namen steht ein ganzes Leben mit Geschichten, Vorlieben und Eigenheiten. Genau das möchten wir bei Menda sehen und wertschätzen – jeden Tag.

Den Menschen kennen

Wer gern schwarzen Kaffee trinkt, wer die Abendnachrichten nie verpasst, wer Ruhe am Nachmittag braucht: Solche Details machen den Unterschied. Darum fragen wir nach, hören zu und halten fest, was für den einzelnen Menschen wichtig ist.

Bezugspflege statt Fließband

Feste Ansprechpersonen und ein Team, das einander gut informiert, sorgen dafür, dass Bewohner:innen nicht anonym betreut werden. Vertraute Gesichter und verlässliche Abläufe geben Sicherheit.

Lebensqualität bis zuletzt: unser Weg mit HPCPH

Individuelle Betreuung heißt für uns auch, Menschen bis zuletzt mit Würde zu begleiten. Deshalb setzen wir bei Menda HPCPH um, das Programm für Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim. Es stärkt unser Team in Wissen und Haltung: Wünsche ernst nehmen, Beschwerden lindern, Nähe schenken. Wir sind auf diesem Weg noch nicht am Ziel, aber mit viel Überzeugung unterwegs.

Was das für Sie bedeutet

Sie dürfen darauf vertrauen, dass Ihre Angehörige oder Ihr Angehöriger bei uns als Mensch gesehen wird – mit allem, was ihn oder sie ausmacht. Genau darin liegt unser Anspruch: Menschen daheim.

Häufige Fragen

Was bedeutet individuelle Betreuung beim Menda?

Wir möchten den Menschen mit seinen Gewohnheiten, Vorlieben und Eigenheiten kennen. Deshalb fragen wir nach, hören zu und halten fest, was für den einzelnen Menschen wichtig ist.

Gibt es feste Ansprechpersonen?

Feste Ansprechpersonen und ein Team, das einander gut informiert, sorgen dafür, dass Bewohner:innen nicht anonym betreut werden.

Wie begleitet Menda Menschen am Lebensende?

Wir setzen HPCPH um, das Programm für Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim. Der Prozess läuft und ist noch nicht abgeschlossen.